Marienkäfer

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Marienkäfer einsetzen, wie funktioniert das?

Marienkäfer sind natürliche Feinde von Blattläusen und bieten dir eine effektive, giftfreie Methode zur Bekämpfung. Du kannst sowohl erwachsene Marienkäfer als auch deren Larven auf den befallenen Pflanzen aussetzen. Besonders die Larven sind äußerst gefräßig und vertilgen während ihrer Entwicklung Hunderte von Blattläusen. Setze sie am besten direkt dort aus, wo sich die Blattläuse befinden – den Rest erledigen die Marienkäfer für dich!

Marienkäfer lassen sich nicht nur im Garten einsetzen, sondern auch im Hobby-Gewächshaus, auf dem Balkon oder bei Zimmerpflanzen. Überall dort, wo Blattläuse auftreten, bieten sie dir eine natürliche und wirkungsvolle Lösung.

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Vorteile von Marienkäfer

Nachhaltig

100 % natürliche Schädlingsbekämpfung, ohne Gift.

Sicher

Unsichtbar bei der Arbeit, ohne eine neue Plage zu verursachen.

Einfach

Auf die Pflanze hängen und die Marienkäfer erledigen die Arbeit!

Welche Schädlinge kann man mit Marienkäfern bekämpfen?

Marienkäfer sind als natürliche Schädlingsbekämpfer im Garten bekannt. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven sind nämlich sehr auf Blattläuse spezialisiert. Eine Larve kann in ihrem kurzen Leben Hunderte von Blattläusen verzehren, und ein erwachsener Marienkäfer frisst täglich Dutzende davon. Deshalb sind sie sehr effektiv, um einen Blattlausbefall unter Kontrolle zu bringen.


Welcher Blattlausbekämpfer ist der beste?

Die Wahl des richtigen Blattlausbekämpfers hängt von der Stelle und dem Ausmaß des Befalls ab.

Larven von Marienkäfern eignen sich ideal für Bäume, Hecken und Sträucher, da sie gut klettern können und während ihrer Entwicklung 200 bis 300 Blattläuse fressen, bevor sie sich verpuppen.

Erwachsene Marienkäfer sind hingegen für größere Flächen geeignet, weil sie fliegen und sich verteilen können. Sie sind besonders nützlich bei leichten, verstreuten Blattlausbefällen und sorgen zusätzlich für neue Generationen, indem sie Eier ablegen.

Für niedrigere Pflanzen, wie Gemüse im Gemüsegarten oder Zimmerpflanzen, sind oft Larven von Florfliegen die beste Wahl. Diese spezialisierten Blattlausfresser können nicht wegfliegen und bleiben somit direkt bei der Plage, wobei sie pro Larve 300 bis 400 Blattläuse verzehren.

Bist du unsicher, welche Lösung am besten passt? Dann schau dir gerne unsere zusammengestellten Pakete an.

Wie setzt du Marienkäfer im Haus oder Garten ein?

Stelle fest, ob du Blattläuse hast

Untersuche deine Pflanzen sorgfältig auf Blattläuse. Diese kleinen, oft grünen oder schwarzen Insekten sitzen meist in Gruppen an jungen Trieben oder unter den Blättern. Du siehst auch oft weiße „Insektenhäute“ – die Häutungsreste der Blattläuse. Bist du dir unsicher, ob es Blattläuse sind? Schick uns gerne ein Foto – wir schauen uns das zusammen mit dir an.

Wähle den richtigen Schädlingsjäger

Abhängig von der Stelle und dem Ausmaß des Befalls wählst du den passenden Blattlausbekämpfer (siehe Erklärung oben). Siehst du viele Blattläuse in dichten Gruppen? Behandle die Pflanze dann zuerst mit Plant Soap, damit die Marienkäfer einen Vorsprung haben. Du kannst auch eines unserer praktischen Kombipakete wählen, in denen verschiedene Bekämpfer clever zusammengestellt sind.

Setze die Heroes gleich ein

Marienkäfer sind lebende Tiere, die frisch zu dir nach Hause geliefert werden. Für das beste Ergebnis ist es wichtig, sie so schnell wie möglich auszusetzen, sobald du sie erhältst.

Setze sie an der richtigen Stelle aus

Hast du Plant Soap verwendet? Warte, bis das Spray vollständig getrocknet ist. Setze die Marienkäfer so nah wie möglich an den Blattläusen aus. Hänge oder stelle sie geschützt auf die Pflanze und vermeide starke Sonne oder Wind.

Geduld!

Erwarte nicht, dass der Befall sofort verschwindet. Es dauert normalerweise 1–2 Wochen, bis du deutlich siehst, dass die Blattläuse weniger werden. Bei starkem Befall kann es notwendig sein, die Behandlung zu wiederholen.

Wie lange bleiben Marienkäfer aktiv?

Raubmilben leben in der Regel einige Wochen bis zu einem Monat, abhängig von der Temperatur und dem Nahrungsangebot. Bei hartnäckigem Befall oder Rückfall kann ein erneuter Einsatz nötig sein. Bei vorbeugender Anwendung reichen oft kleinere, regelmäßige Dosierungen aus.

Sind Marienkäfer sicher für Menschen, Haustiere und Pflanzen?

Marienkäfer sind völlig sicher für Menschen, Haustiere und Pflanzen. Sie beißen oder stechen nicht und übertragen keine Krankheiten. Für Haustiere wie Hunde, Katzen, Kaninchen oder Vögel stellen sie keinerlei Gefahr dar: Solltest du versehentlich einen verschlucken, ist das völlig harmlos. Auch für Pflanzen sind sie vollkommen ungefährlich. Im Gegensatz zu chemischen Pflanzenschutzmitteln schädigen Marienkäfer Blätter, Blüten oder Früchte nicht. Sie fressen ausschließlich Blattläuse (und manchmal andere kleine Insekten) und bieten so eine natürliche, umweltfreundliche Möglichkeit, Schädlinge unter Kontrolle zu halten.